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Wie so oft im Leben macht Not erfinderisch. Alex Suarez wurde im Jahr 2000 in der Höhenklinik Wald nach einer Schlaflabor-Messung mit leichter bis mittelgradiger obstruktiver Schlafapnoe und starkem Schnarchen diagnostiziert. Nach einigen Nächten mit der Maske war klar: Alex Suarez wollte einen neuen, eigenen Weg gehen.

2000

Da Alex Suarez sich seit seiner Kindheit mit asiatischen Kampfkunst- und Gesundheitslehren auseinandersetzte, war er überzeugt, dass es eine natürliche Lösung geben musste, wie man Muskulatur und Bindegewebe im Hals straffen und trainieren konnte, denn die Erschlaffung von Muskeln und Bindegewebe ist das eigentliche Problem der Schlafapnoe.

Ein paar Monate später veranstaltete der Kampfkunstlehrer Suarez eine Seminarwoche mit seinen Schülern auf Ibiza. Dabei beobachtete er, wie einer seiner Schüler in seiner Freizeit auf einem australischen Didgeridoo (ursprüngliches Blasinstrument der Aborigines, den Ureinwohnern Australiens) spielte. Suarez fiel sofort auf, wie sich dessen Hals dabei bewegte. Bei seinem Schüler und auch verschiedenen Didgeridoo-Lehrern nachgefragt, bestätigten alle, dass sie trotz regelmässigem Didgeridoospielen stark schnarchten. Alex Suarez überlegte sich, wie er diese Aussagen und Erkenntnisse für seine eigene Krankheit nutzen und einsetzen konnte und entwickelte seine eigene Spieltechnik.

2001

Nach einem dreimonatigen Selbstversuch gelang es ihm, sich von seiner Schlafapnoe und dem Schnarchen zu befreien. Eine erneute Messung im Schlaflabor zeigte keinerlei Krankheitsanzeichen mehr.

2002

Aufgrund dieses persönlichen Erfolgs wurde Alex Suarez von der Höhenklinik Wald und dem UniversitätsSpital Zürich angefragt, eine Patientenstudie mit seiner neuen Methode anzuleiten. Ziel war es, herauszufinden, ob der Therapieerfolg bei Alex Suarez zufällig war oder ob sich diese Methode auch auf andere Patienten anwenden und übertragen liesse.

2003

Für diese erste Studie entwickelte Suarez sein erstes, Medizinisches Didgeridoo®.

2005

Die Studie war sehr erfolgreich und wurde daraufhin auch im renommierten British Medical Journal (BMJ) 2005 publiziert. Danach beschloss Alex Suarez die Asate - Therapie auch anderen Betroffenen zugänglich zu machen und bot persönliche Seminare in kleinen Gruppen an. So nahm die Asate-Therapie ihren Anfang.

2007

Im Jahr 2007 wurde die Asate AG gegründet

2009

Es wurde eine zweite Studie vorbereitet und begonnen, die nachweisen sollte, was sich im Hals eines Schlafapnoe-Patienten verändert, wenn er die Asate-Therapie anwendet.

2011

Die Zwischenresultate dieser Forschung und eine Zusammenfassung der ersten Studie wurden am Europäischen Pneumologenkongress vorgestellt.

2014

In einer zweiten Forschungsstudie mit dem UniversitätsSpital Zürich wurden die Ergebnisse nochmals bestätigt und die von Alex Suarez erfundene und entwickelte Therapie als erfolgreich und vom leitenden Studien-Arzt sogar mit “spektakulär” qualifiziert. Patienten wurden vor und nach der Therapie unter MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) im Halsquerschnitt untersucht und es konnte nachgewiesen werden, dass sich die Fettanteile im Hals reduzierten. Weiter wurde festgestellt, dass, je intensiver mit dem Medizinischen Didgeridoo® gespielt und trainiert wurde, desto schneller wurde die Schlafapnoe und das Schnarchen therapiert und die Atmung grundsätzlich verbessert.

Um den Erfolg und die Therapie allen betroffenen Menschen überall und immer zugänglich zu machen, wurde 2014 beschlossen, diesen revolutionären Therapieansatz als Produkt zu digitalisieren. So entstand das «Silent Sleep Training».

2017

2017 wurde Alex Suarez aus über 10'000 nominierten Studien eine besondere Ehrung an der Harvard University zuteil, die Verleihung des «IG-Nobelpreises». Dieser sog. «Kleine Nobelpreis» zeichnet Wissenschaftler und ihre aussergewöhnliche Forschung und ihren Einfallsreichtum aus. Dieser Preis geniesst in Forschungskreisen ein hohes Ansehen.

2019

Im Herbst 2019 startet an der medizinischen Fakultät der renommierten Stanford University in den USA eine klinische Studie zum Silent Sleep Training.